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Botox-Behandlungen
Botox-Behandlung bei Migräne: Wenn die Migräneattacken mit starken Verspannungen im Stirn-, Schläfen- und Nackenbereich verbunden sind, kann durch die Injektion von Botox eine 4 - 6 monatige Schmerzbefreiung oder zumindest deutliche Schmerzreduzierung erreicht werden.
Die Substanz Botulinumtoxin (Botox) baut sich nach und nach biologisch ab und kann dann ohne schädliche Folgen wiederholt verabreicht werden.
Botox-Behandlung bei starkem Achselschwitzen: Eine übermäßige Aktivität der Schweißdrüsen in den Achselhöhlen kann zu einer quälenden Schweißsekretion führen. Schon bei geringster körperlicher oder nervlicher Belastung fließt der Schweiß in Strömen, was das Tragen attraktiver Kleidung unmöglich macht.
Durch die gezielte Behandlung der Schweißdrüsen mit Botox werden diese für 6 - 8 Monate stillgelegt. Der Erfolg tritt nach wenigen Tagen ein. Eine Wiederholung der Behandlung ist problemlos möglich, wobei nach der 3. Behandlung in aller Regel ein normales Schwitzverhalten erreicht ist und keine weitere Therapie mehr benötigt wird.
Botox-Behandlung bei Stirnfalten: Ähnlich wie bei der Migränetherapie werden durch Injektionen im Stirnbereich und bei der Behandlung von sogenannten Krähenfüßen im seitlichen Augenbereich diejenigen Muskeln vorübergehend stillgelegt, die durch starke Anspannungen zu einer unansehnlichen Faltenbildung an Stirn und Augen führen.
Die Haut glättet sich innerhalb kurzer Zeit, ohne dass die Mimik beeinträchtigt wird.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch in den Interviews des TOP Magazin mit Dr. Jürgen Kaiser in den Ausgaben III 2003 und II 2004.
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